we were at the moon...
INFO


Space Debris ("Weltraum-Schrott") ist eine seit über 10 Jahren in der Psych-Kraut-Jam-Szene bekannte, experimentelle Rockband.





" „She’s A Temple“ bewegt sich härtemäßig zwischen den DOORS in „Wir entern die Bühne und hören erst wieder auf, wenn man uns runterschmeißt“ und DEEP PURPLE-Feuerball, mächtige, druckvolle Orgelkaskaden treffen auf pumpenden Bass, eruptive Schlagzeugsounds und eine variable Gitarre, selbst kleine santanaistische Latin-Ausflüge sitzen drin („She’s A Temple“). (...) FAZIT: Erneut gelingt SPACE DEBRIS eine abwechslungsreiche Klangreise, die man gerne als Krautrock bezeichnen kann - ohne bleischwere Repetitionen oder allzu teutonische Symphonik. Zwischen Psychedelik á la BRAINTICKET, hartem Rock, Heavy Prog und Jazz wandeln SPACE DEBRIS einmal mehr mit wuchtigen, weit ausholenden Schritten."


Vinyl/CDs seit 2001, die alle über (auch für Händler) zu bestellen sind.






aktuelle Liveauftritte:

- 04.10.13 Siegen, "www.vortex-club.de" zusammen mit der Ax Genrich Band,
- 16.03.13 Lakei Helmond, NL, Kozmic Karpet Ride Festival (psychedelic music festival)
- 15.02.13 Halle, "Objekt5"
- 22.12.12 Freak Valley-Weinachtsspecial in Siegen
- 09.11.12 Heidelberg/"Villa Nachttanz"
- 12.10.12 mit Baby Woodrose im "jh-kloster.de" Weil der Stadt
- 18.08.12 "Finkenbach Open Air, Odenwald"
- 19.05.12 Siegen Freak-Valley-Festival


Hier ein Bühnenplan für Veranstalter zum download/pdf : "tecriderSD"


Markenzeichen sind strukturierte Improvisationen im 70er-Sound, wobei im Spielfluß Melodie- und Kompositionsgerüste entstehen. Damit überträgt Space Debris diese im Jazz schon immer übliche Arbeitsweise auf den Psychedelic-, Fusion- und Hardrock. Das bedeutet auch bei Plattenaufnahmen "live" Ideen zu gestalten und zu kreieren ohne "Malen nach Zahlen", wie es sonst im Rock beim Reproduzieren fester Songstrukturen üblich ist. Dabei knüpfen Space Debris an das Konzept der "Spontankomposition" der "Krautband" Can oder auch an die Merkmale der frühen, Zep und Purple Liveimprovisationen an.
Auftritte auf verschiedenen renommierte Festivalbühnen, wie BURG-HERZBERG-FESTIVAL 2006 (als DVD erhältlich und vom WDR-Team gefilmt u.a. auch für den) ,der ZAPPANALE 2007 und auf dem "FINKENBACH-FESTIVAL 2012" sowie zahlreiche Beiträge zu z.T. hochauflagigen und u.a. international erschienenen Samplern haben Space Debris bekannt gemacht.




v.l.n.r: Christian Jäger (Schlagzeug/Produktion/Artwork), Mitja Besen (Bass), Winnie Rimbach-Sator (Orgel/Keyboards), Tommy Gorny (Gitarre)

Das Rockmagazin schreibt:"Space Debris haben sich dem Jam-Krautrock der frühen Siebziger verschrieben, bei dem scheinbar alles möglich war - Jazz, Ethno, Rock, Blues und Avantgarde, und das bringen sie auch mit einer hohen Authentizität. Das Trio ignoriert aktuelle Trends und konzentriert sich lieber auf Feeling und Ausdruck. So bieten die teils sehr langen Nummern (oft weit über 10 Minuten) hoch individuelle "Irrungen und Wirrungen", die den Hörer verführen, neugierig machen, und in eine ganz andere Dimension "abfahren" lassen. Besonders das intensive Zusammenspiel verdeutlicht die Essenz der Musik, nämlich Offenheit, die Fähigkeit, aufeinander eingehen zu können, und das sich loslösen von konventionellen Songstrukturen" (Quelle: Rockmagazin GOOD TIMES-4/2008) Seventies-Hörer die das Experimentelle in der Musik seit Jahren vermissen, können sich problemlos das Space-Ticket sichern, denn die Gruppe hat alte Klänge mit intensiven Soli fusioniert und somit eine längst vergessen geglaubte Tradition fortgeführt." GOOD TIMES-Juni/11 (Alan Tepper)


Das Rockmagazin attestiert: "Ein energetischer Jamrock, den heute nicht mehr viele Bands bieten und der tatsächlich an Live-Großtaten der dankbaren Toten erinnert." (Quelle: Eclipsed-Rockmagazin 11/05).

"Deutschland hat in den späten 60er- und während der 70er-Jahren eine grosse Krautrock-Tradition entwickelt und dabei eine Reihe grossartiger, weltweit bekannter Bands herausgebracht: Can, Amon Düül oder Birth Control, um nur einige davon zu nennen. Es spricht vieles dafür, dass Space Debris drauf und dran sind, sich in diese ehrwürdigen Ränge einzufügen. Die Überzeugungskraft, die vom Schaffen dieses Quartetts ausgeht, wurzelt in unermüdlicher Leidenschaft, einem fundierten Verständnis von Musik und einer breiten stilistischen Basis" (Quelle: "Tante JU"/Dresden)



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